Bart Rodyns, Orgel
Wim Brabants, Traverso

 

Bart Rodyns (Orgel) und Wim Brabants (Traverso) spielen ein variiertes Konzert mit Musik aus dem 18. Jahrhunderts.

Das Programm umfaßt Werke für obligat Orgel und Flöte, Sonaten für Flöte und B.c. und Werke für Orgel solo von u.m. J.S. Bach, G.Ph. Telemann, J.L. Krebs und J.W. Hertel.

Folgende Stimmungen sind möglich:

a = von 392 Hz bis 477 Hz - Traversos nach I.H. Rottenburgh
a = von 428 Hz bis 432 Hz - Traverso nach A. Grenser
a = von 440 Hz bis 455 Hz - Traverso naar I.H. Rottenburgh (a = 392 Hz) wobei die Flötenstimme um ein Ton höher gespielt wird.

Filmaufnahmen (YouTube):
- G.F. Handel: Sonate G-Dur HWV 363b
- J.S. Bach: Adagio aus der Sonate g-moll BWV 1020
- J.S. Bach: Allegro aus der Sonate g-moll BWV 1020

Referenzen 2015 und 2016:
- Órgão. Festival Internacional do Porto e Grande Porto (Oktober 2015)
- Les Amis de l'Orgue de Coignières (März 2016)

 

Bart Rodyns absolvierte sein Orgelstudium an der Academie in Lier. Er erhielt verschiedene Preise wie den Pro Musica-, Jos Van Looy-, Victor Van Hemel-Preis, zudem die Medaille der Stadt Lier.
Danach studierte Bart Rodyns an der Konservatorium in Antwerpen und an der Konservatorium in Maastricht (NL). Seine Lehrer waren D.de Rooij, H.Leenders, J.Verdin und M.Verheggen.

Bart gewann mehrere Preise bei bekannten nationalen und internationalen Wettbewerben: Birmingham (UK), Leiden (NL), Brüssel, Halle, Kortrijk (B) und andere.

Er tritt regelmäßig für das Belgische, Deutsche, Niederländische, Französische, Dänische und Prager Radio auf und wurde nominiert für Klara’s Musikpreise in 2010.
Auch als Continuospieler hat sich Bart Rodyns einen herausragenden Namen verschafft. Seine Konzertkarriere brachte ihn nach den meisten Länder Europas und dem USA.

Bart Rodyns ist der künstliche Leiter und Klavierspieler des renommierterten Euterpe Baroque Consort.

Website: www.bartrodyns.be

 

Wim Brabants studierte an den Konservatorien von Antwerpen, Gent, Brüssel und Den Haag. Seine Lehrer waren u.a. Frans Vester und Barthold Kuijken. Er erwarb ein Masterdiplom für Querflöte und Erste Preise für Traversflöte und Kammermusik.

Von 1977 bis 2015 war Wim Brabants Professor an LUCA, School of Arts, Campus Lemmens in Löwen.

Er ist Gründer der Barockensembles Le Plaisir des Dames und La Fonte Barocca und vom klassischem Ensemble Quadro Viegas.
Seine Ensembles wurden bereits nach Frankreich, Holland, Deutschland, Österreich, Polen, Portugal und Ungarn eingeladen.

In 1992 entdeckte er drei Sonaten für Blockflöte und B.c. von Unico Wilhelm van Wassenaer und in 2015 ein bisher unbekanntes Flötenkonzert van Pierre-Gabriel Buffardin.

Seit 1995 dirigiert Wim Brabants sein eigenes Orchester Brabelio.

Der 'Belgian Early Music Community' selektierte Wim Brabants als 'Artist in Residence' für 2016.



 

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